U-Bahn Berlin - U-Bahnhof Neukölln U7

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Der Bahnhof wurde 1930 eröffnet. Umsteigemöglichkeit zur S41, S42, S45, S46 und S47. Der Bahnhof liegt im gleichnamigen Ortsteil des Berliner Bezirks Neukölln an der Karl-Marx-Straße Ecke Saalestraße im nördlichen, dicht besiedelten Teil Neuköllns und ist ein wichtiger Kreuzungspunkt des öffentlichen Nahverkehrs. Seit dem 21. Dezember 1930 queren die Züge der Berliner U-Bahn die Ringbahn an der Station Neukölln. Mit der damaligen Nord-Süd-U-Bahn -- der heutigen Linie U7 -- kann man auch heute noch unter der Karl-Marx-Straße zum Hermannplatz fahren. Seit 1984 gar darüber hinaus bis nach Spandau. Im Süden fahren hier die Züge in die verschiedenen Ortsteile des Bezirks Neukölln, unter anderem Britz, Gropiusstadt und Rudow werden mit gelben Zügen angebunden. In mehreren kleinen Etappen eröffnete die Stadt Berlin in den 1920er Jahren die Nord-Süd-U-Bahn durch die Mitte Berlins mit Anschlüssen nach Tempelhof und Neukölln. Im Jahr 1924 ging der Neuköllner Zweig mit der Strecke Belle-Alliance-Straße--Hasenheide in Betrieb, darauf folgte 1926 die Erweiterungen bis Bergstraße. Damit war bereits die damalige Bergstraße als Radiale nach Norden zur Friedhofstraße (heute: Columbiadamm) und nach Süden zur Grenzallee erreicht. Um aber auch die letzten Potentiale dieser auszunutzen und auch um weitere Fahrgäste zu gewinnen, beschloss die Stadt Berlin eine Verlängerung der Nord-Süd-U-Bahn um zwei Stationen bis zum zukünftigen Endbahnhof Grenzallee. Unter anderem befanden sich der städtische...

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