Dj WestBam

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Erste musikalische Gehversuche unternahm Lenz ab 1978 in der Punk-Szene seiner Heimatstadt als Frank Xerox.[11] Er spielte damals Bass, Schlagzeug und Synthesizer.[11]Mit dem Musiker Andreas Bleckmann alias Sally gründete er 1979 die Band Anormal Null. Nach deren Auflösung 1981 gründete er Kriegsschauplatz, die bis 1983 aktiv waren.[11]Seinen ersten großen Auftritt mit dieser Band hatte er am 4. September 1981 vor 1.000 Zuschauern beim Festival Genialer Dilletantenim Berliner Tempodrom. Durch das Festival wurden Berliner Bands wie Einstürzende Neubauten, Die Tödliche Doris und Solisten wie Frieder Butzmann erstmals einem breiteren Publikum bekannt. Lenz gründete auch das Punk-FanzineSchwarz Rot Gold. Auf dem zugehörigen Kleinstlabel erschienen später auch einige Cassetten. Seine Laufbahn als DJ begann er 1983 in seiner Heimatstadt Münster im Club Odeonund 1984 im Berliner Metropol.[12] Seine erste Veröffentlichung 17 – This Is Not a Boris Becker Song unter dem Pseudonym Cowboy Temple produzierte er zusammen mit Klaus Jankuhn, den er bereits aus Schulzeiten kannte. Die Platte erschien auf Wall City Records. Später gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Fabian sowie William Röttger, Klaus Jankuhn und Sandra Molzahn das Plattenlabel Low Spirit Recordings.[13] Ende 1984 erschien sein Text „Was ist Record-Art?“, in dem er als Westfalia Bambaataa grundlegende DJ-Technikenerläuterte und den DJ als Musiker beschrieb, der mit Platten neue Stücke komponiere.[14] 1985 begleitete...

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