"Wasserqualität ist viel besser" – Schwimmen gegen Badeverbot in der Spree in Berlin

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Rund 300 Menschen sind am Dienstag in den Spreekanal nahe der Berliner Museumsinsel gesprungen – als Protest gegen das seit dem Jahr 1925 geltende Badeverbot. Aufgerufen hatte der Verein Flussbad Berlin e.V., der das Schwimmen im innerst&Fluss wieder erm&möchte. Vereinsvorstand Jan Edler erkl&"Es gibt in Deutschland ein Wassergesetz, und in diesem Wassergesetz wird geregelt, dass die Menschen eine Art Grundrecht haben darauf, die Gew&zu nutzen. Das nennt man Gemeingebrauch. Und wir denken, dass dieses pauschale Verbot eigentlich dagegen verst&und dieses Gemeingebrauch mit F&tritt." Die Wasserqualit&habe sich stark verbessert und sei heute meist gut genug zum Schwimmen, meint Edler. Der Verein beruft sich dabei auf Paris, wo die Seine zum Schwimmen freigegeben wurde – auch wenn das Thema dort noch nicht ganz unumstritten ist.

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